WAS KOSTET ES?

Die Abrechnung des Behandlungshonorars erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) bzw. individueller Vereinbarung. Zuerst sind die Kosten stets von Ihnen zu tragen. Die Bezahlung können Sie direkt nach der Behandlung bequem mit ec-Karte begleichen.

 

Die Kostenerstattung durch private Krankenversicherungen bei Heilpraktikerleistungen ist völlig unabhängig vom Behandlungsvertrag zwischen Heilpraktiker und Patienten. Bei Privatversicherten werden die Gebühren in der Regel anteilig oder komplett übernommen.  Private Zusatzversicherungen, die Heilpraktikerleistungen beinhalten, übernehmen häufig einen Teil der Kosten. Aufgrund der Vielfalt der Tarife, fragen Sie bitte im Zweifelsfall vorab bei Ihrer Versicherung nach.

 

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen meist keine Behandlungskosten für naturheilkundliche Therapieverfahren, tlw. mit Ausnahmen für die Osteopathie, s.u.

 

Wenn Ihre Krankenkasse die Kosten für eine Therapie nicht übernimmt, oder Sie aus anderen Gründen eine Behandlung als Selbstzahler wünschen, können die Kosten eventuell als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden. Bitte besprechen Sie dies gegebenenfalls mit Ihrem Steuerberater.

 

Bitte beachten Sie, dass vereinbarte Termine, die nicht 24 Stunden vorher per E-Mail abgesagt werden, bei Nicht-Erscheinen in Rechnung gestellt werden. Dies gilt auch in den aktuellen Covid-Zeiten!

 

Wenn Sie hierzu noch Fragen haben, rufen Sie mich einfach an.

SCHMERZTHERAPIE

Sie können zwischen 60 Minuten (ca. 95 EUR) und 90 Minuten (ca. 140 EUR) wählen.  
Beim ersten Termin haben wir bei 90 Minuten mehr Zeit für die Osteopressur, das Zeigen der idealen Übungen und  der Faszienroll-Massage, so dass Sie nach dem Termin gleich richtig loslegen können.
Bei 60 Minuten kann das, je nach Schmerzregion, zeitlich knapp werden. Wir müssen dann das eine oder andere auf den nächsten Termin verschieben.
Folge-Termine dauern i.d.R. max. 60 Minuten, außer Sie möchten sich mehr Zeit gönnen.

 

Sofern es Ihr Schmerzzustand zulässt, besteht die Möglichkeit, nach den  ersten Behandlungen an einem der Schmerzfrei-Kurse teilzunehmen. Die Überprüfung der korrekten Ausführung der Schmerzfrei-Übungen erfolgt im Rahmen des Kurses. Zudem trainieren Sie hierbei auch andere Körperbereiche, und da wir über die Faszien komplett verbunden sind, können sich weitere Verbesserung einstellen.

 

Dadurch können wir die Folgetermine zeitlich einschränken, wodurch sich auch Ihre Kosten minimieren.

Schmertherapie nach Liebscher & Bracht

OSTEOPATHIE

Einige gesetzliche Krankenkassen haben die Osteopathie in ihren Leistungskatalog aufgenommen. In der Regel wird wird eine abgeschlossene Ausbildung zum Osteopathen  oder die Mitgliedschaft in einem anerkannten Berufsverband gefordert. Ich bin Mitglied im VFO. Manche Krankenkassen fordern eine ärztliche Überweisung zu einem Osteopathen oder ein Privatrezept für Osteopathie. Manche erstatten osteopathische Leistungen nur bei Physiotherapeuten oder Ärzten. Je nach Krankenkasse variiert der Umfang der Erstattung. Eine Liste von Krankenkassen, die eine Kostenerstattung für Osteopathie anbieten sowie deren Bedingungen, finden Sie hier.

Sofern Sie auf einen Zuschuss hoffen, informieren Sie sich bitte vor einer Terminbuchung bei Ihrer Krankenkasse über deren genaue Voraussetzungen.

 

Als Selbstzahler (ohne Bezuschussung Ihrer Kasse) benötigen Sie bei mir als Heilpraktikerin kein ärztliches Rezept.