Liebscher Bracht im Raum Pleidelsheim, Ludwigsburg, Heilbronn bei der Heilpraxis für Schmerztherapie Meike Lutz

LNB Schmerztherapie nach LIEBSCHER-BRACHT

NEUES SCHMERZVERSTÄNDNIS

Wie kann es sein, dass chronisch Schmerzgeplagte mit strukturellen Schädigungen teilweise innerhalb kürzester Zeit deutlich schmerzärmer oder schmerzfrei werden? Und das trotz weiter bestehenden strukturellen Veränderungen?

 

Schmerzen sind die Sprache des Körpers. Sie weisen uns darauf hin, dass wir im Begriff sind ihn zu schädigen! Nur wer diese Sprache versteht, kann die Schmerzen ursächlich und auf natürliche Weise, ohne Arzneimittel oder Operationen, dauerhaft beseitigen. So Roland Liebscher-Bracht, der diese neue Form der Schmerzbehandlung entwickelt hat.

SCHMERZFREI-ERKLÄRUNGSMODELL

Diese Manualtherapie beruht auf einem gänzlich neuen Schmerzverständnis, nach dem ein Großteil der Schmerzen am Bewegungsapparat auf Fehlspannungen der Muskeln und Faszien beruht. Daraus resultiert eine vermehrte mechanische Belastung der Gelenke, die zu Arthrose, Bandscheinvorfällen etc. führt. Eine Studie an der deutschen Sporthochschule in Köln konnte eindrucksvoll zeigen, daß die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erfolgreich Schmerzen beseitigen kann, und zwar unabhängig davon, ob strukturelle Schädigungen wie Bandscheibenvorfälle oder Arthrose vorhanden sind oder nicht. Mittlerweile findet diese Methode auch im Spitzensport Anwendung. Sie ist für Patienten jeden Alters geeignet.

Ziel einer ursächlich angreifenden Schmerztherapie muß es also sein, das ursprüngliche, gesunde Muskelgleichgewicht wiederzuerlangen. Viele wiederkehrende Schmerzen nach Operationen (z. B. nach Knie-TEP) oder anderen Therapien sind dadurch erklärt, dass das Grundproblem nicht gelöst wurde.

Durch die heute meist geringe Nutzung unserer Bewegungsmöglichkeiten kommt es zu unphysiologischen Spannungen von Muskeln und Faszien. Diese führen zu einer vermehrten mechanischen Belastung der Gelenke, was zu einem Verschleiß von Gelenken und Wirbelsäule, Arthrosen, Bandscheibenvorfällen usw. führen kann.

Vor diesen Schädigungen möchte uns unser Gehirn mit den sogenannten Alarmschmerzen warnen.

Diese Manualtherapie beruht auf einem gänzlich neuen Schmerzverständnis, nach dem ein Großteil der Schmerzen am Bewegungsapparat auf Fehlspannungen der Muskeln und Faszien beruht. Daraus resultiert eine vermehrte mechanische Belastung der Gelenke, die zu Arthrose, Bandscheinvorfällen etc. führt. Eine Studie an der deutschen Sporthochschule in Köln konnte eindrucksvoll zeigen, daß die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erfolgreich Schmerzen beseitigen kann, und zwar unabhängig davon, ob strukturelle Schädigungen wie Bandscheibenvorfälle oder Arthrose vorhanden sind oder nicht. Mittlerweile findet diese Methode auch im Spitzensport Anwendung. Sie ist für Patienten jeden Alters geeignet

 

In einem Satz zusammengefasst:
Unsere Alltagsbewegung verursacht neben scheinbar sinnlosen Schmerzen eine Lawine von fatalen Folgewirkungen.

 

Die Therapie nutzt Schmerz als Signal und setzt mit Hilfe der speziellen Osteopressur-Technik direkt am Knochen manuelle Impulse. Sie befehlen dem Gehirn, den Schmerz quasi „loszulassen“ und wieder Raum zu schaffen für optimale Funktions- und Bewegungsfähigkeit.

Die eigentliche Therapie erfolgt dann durch die Engpassdehnungen/Schmerzfrei-Übungen.

 

Diese Schmerztherapie kann auch nach Operationen am Bewegungsapparat sinnvoll sein, insbesondere wenn sich einige Monate nach der Operation wieder Schmerzen einstellen.

 

Eine Studie an der Sporthochschule in Köln konnte zeigen, dass die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erfolgreich Schmerzen beseitigen kann und zwar unabhängig von vorliegenden strukturellen Schädigungen wie Arthrose, Bandscheibenvorfällen usw.

Diese Manualtherapie beruht auf einem gänzlich neuen Schmerzverständnis, nach dem ein Großteil der Schmerzen am Bewegungsapparat auf Fehlspannungen der Muskeln und Faszien beruht. Daraus resultiert eine vermehrte mechanische Belastung der Gelenke, die zu Arthrose, Bandscheinvorfällen etc. führt. Eine Studie an der deutschen Sporthochschule in Köln konnte eindrucksvoll zeigen, daß die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erfolgreich Schmerzen beseitigen kann, und zwar unabhängig davon, ob strukturelle Schädigungen wie Bandscheibenvorfälle oder Arthrose vorhanden sind oder nicht. Mittlerweile findet diese Methode auch im Spitzensport Anwendung. Sie ist für Patienten jeden Alters geeignet.

Ziel einer ursächlich angreifenden Schmerztherapie muß es also sein, das ursprüngliche, gesunde Muskelgleichgewicht wiederzuerlangen. Viele wiederkehrende Schmerzen nach Operationen (z. B. nach Knie-TEP) oder anderen Therapien sind dadurch erklärt, dass das Grundproblem nicht gelöst wurde.

3 SCHRITTE IN RICHTUNG SCHMERZFREIHEIT

1. Anamnese

 

Im Rahmen der Anamnese erfolgt die genaue Untersuchung Ihrer Beschwerden.

 

Wichtig zu wissen sind beispielsweise:

  • wie lange haben Sie die Beschwerden
  • wie ist der Verlauf
  • wo genau sind Ihre Beschwerden lokalisiert
  • wie sind sie auslösbar

Die genaue Beschreibung des Schmerzzustandes ist extrem wichtig.

Sie können damit genau verfolgen, in wieweit die Therapie anschlägt und sich Ihr Zustand bessert.

Für mich ist es ein Hinweis, ob die Therapie bei Ihnen wirkt und somit eine Fortführung sinnvoll ist.

 

Erfahrungsgemäß benötigen wir beim ersten persönlichen Termin einige Zeit für die genaue Anamnese.

Gerne kann ich Ihnen einen Anamnesebogen im Vorfeld zusenden. Dann können Sie sich in Ruhe auf unser Gespräch vorbereiten, und es bleibt uns im ersten Termin mehr Zeit für die eigentliche Behandlung.

2. Osteopressur

 

Anhand des ermittelten Schmerzzustandes erfolgt die Osteopressur an genau lokalisierten Punkten. Durch Druck auf diese speziellen Knochenrezeptoren wird der Alarmschmerz gelöscht. Häufig ist hierdurch bereits eine Veränderung erkennbar.

3. Engpassdehnungen / Schmerzfrei-Übungen

 

Da mit der Osteopressur lediglich der Alarmschmerz beseitigt wird, erfolgt mit den Engpassdehnungen die eigentliche Therapie.

 

Und das Schöne daran:
Durch die Bewegungsübungen können Sie selbst Ihren Gesundungsverlauf und Ihr lebenslanges Wohlbefinden fördern.

 

Damit dies optimal gelingt, erlernen Sie ganz detailliert die individuellen Übungen für Ihre Beschwerden. Und sofern Sie Ihrem gesamten Körper etwas Gutes tun möchten, können Sie gerne weitere Engpassdehnungen nutzen und am Faszien-Yoga teilnehmen.

BEHANDLUNGSDAUER

In der ersten Behandlung ist häufig bereits zu erkennen, ob Sie zu den Schmerzpatienten gehören, die erfahrungsgemäß mit der Schmerztherapie erfolgreich behandelt werden können.

 

Durchschnittlich umfasst die Therapie pro Schmerzzustand drei bis fünf Sitzungen.

 

Die regelmäßige Durchführung der Engpassdehnungen bildet die Voraussetzung schmerzfrei zu bleiben.

 

Die Dauer der einzelnen Behandlung liegt bei ca. 60 Minuten. Erstbehandlung dauert ca. 90 Minuten.

LNB schmerztherapie

kurz erklärt

In diesem Video werden die Ursachen der Schmerzentstehung nach dem Modell von Liebscher-Bracht kurz erklärt.

 

Laufzeit: knapp 4 Minuten


Quelle: https://www.liebscher-bracht.com/schmerztherapie/

Weitere Informationen zur Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht: www.liebscher-bracht.com

Liebscher Bracht im Raum Pleidelsheim, Ludwigsburg, Heilbronn bei der Heilpraxis für Schmerztherapie Meike Lutz